Ein sehr interessantes Interview. Bleibt zu hoffen, dass auch deutsche Persönlichkeiten trotz politischer und medialer verordneter „Willkommenskultur“ einmal den Mut haben ähnlich ihren Gedanken freien Lauf zu lassen. Bis dahin bleibt zumindest Die AfD ihren Auftrag treu die Wahrheit zu anzusprechen, auch wenn diese von den Medien und Altparteien nicht gerne gehört wird.

 

Wo können Sie ihm folgen? (Donald Trump)

… Viele Dinge werden auch zu Unrecht kritisiert, wie der versuchte Dialog mit Russland. Es macht einfach keinen Sinn, über einen Wirtschaftsboykott zu versuchen, ein Land wie Russland – auch und schon gar nicht mithilfe der EU – in den Ruin zu treiben… Doch das Meinungsdiktat des politisch Korrekten sagt: Russland ist ein Schurkenstaat….und wir sind die Guten. Und jeder, der das nicht so sieht, liegt falsch. Dann ist auch schnell Schluss mit Meinungsfreiheit, denn die wird ja nur gewährt, solange man dieselbe Meinung vertritt wie sie….

.. Wer ist „sie“?…

Die Politik, die sich in politischer Correctness ergeht, und eine selbst ernannte … intellektuelle Elite….

 

Was stört Sie konkret?

Zum Beispiel das unverzeihliche Ausmaß der politischen Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen bei der Nichtbewältigung der Flüchtlingswelle …. Schon damals war für jedermann erkennbar, dass der Großteil der Menschen nicht der Definition des Flüchtlings entsprach. Jedenfalls nicht der der Genfer Konvention.

…Ist es nicht polemisch und wohlfeil, mit dem Wissen von heute das damalige Handeln zu verurteilen…

….  Und selbstverständlich hätte man die Grenzen schließen und ordentlich kontrollieren müssen….

Sie könnten doch froh sein, dass es aus nüchterner Vernunft passiert und nicht ideologisch ist.

….Wenn einer der höchsten Beamten in Brüssel sagt, dass Staaten mit Monokulturen von der Landkarte ausradiert gehören…. Aber es scheint schon so, dass sich niemand mehr die Wahrheit zu sagen traut, auch wenn jeder weiß, dass es die Wahrheit ist…

 

Sie reden wie ein Wutbürger.

Ich rede über Fakten, und ich rede über Scheinheiligkeiten. Ich rede darüber, dass keiner von denen, die „Willkommen“ oder „Wir schaffen das“ gerufen haben, sein Gästezimmer frei gemacht oder in seinem Garten ein Zelt stehen hat, in dem fünf Auswanderer wohnen können…

 

 

Quelle: 
Patterer, Hubert und Nöhrer, Gerhard , „Dietrich Mateschitz im Interview. Red Bull Chef rechnet mit österreichischer Flüchtlingpolitik ab“, in: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/chronik/5197881/Dietrich-Mateschitz-im-Interview_Red-BullChef-rechnet-mit [ 08. April 2017], zuletzt geprüft: 10.  April  2017 15:30

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